Abgeschickt von Stranz am 09 Mai, 2004 um 12:35:17
Da nun mal die Politiker die A39 Diskussion mit ihrer
Befürwortung entfesselt haben, ohne überhaupt über
Alternativen nachzudenken, wird es an der Zeit
ein Gegengewicht über derart massiven Unfug und
Kurzsichtigkeit zu starten. Es genügt nicht für oder
gegen die A39 zu sein. Es muß über die
Verkehrskatastrophe im nördlichen Niedersachsen nach-
gedacht werden. Wir erleben heute erst den Anfang.
Es ist veranwortungslos linear in steigenden
Benzinverbrauch zu planen. Es liegt der Verdaht nahe,
daß mit der Prognose von 60% mehr Verkehr im EU-Weißbuch
hier gute Miene zu bösen Spiel gemacht wird.
Es kann doch keiner behaupten, daß ein Provinzpolitiker
in der Region europäische Verkehrspolitik machen kann.
So aber stellt sich heute die Situation da.
Wie will Deutschland als Transitland die EU-Osterweiterung
sonst lösen?
Keine A39!