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Rübenferntransporte belasten die B4 PDF Drucken E-Mail
Verkehrsgeplagte Bürger der Gemeinde Melbeck und Vertreter der Bürgerinitiativen gegen die A 39 haben heute gemeinsam einem NDR-Fernsehteam an der B4 die zusätzliche Verkehrsbelastung durch LKW-Rübenlaster aus Schleswig deutlich gemacht. Melbecks Bürgermeister Heinz Meyer verwies auf 41 Verkehrsunfälle im vorigen Jahr mit 3 Todesopfern und 19 Verletzten.

„Täglich 500 Fahrten hin und weitere 500 Fahrten zurück erhöhen zudem vor allem nachts den ohnehin schon unerträgliche Lärm,“ so Eckehard Niemann als Sprecher des Dachverbands der Autobahngegner, „deshalb sollte die Landesregierung die billigeren und problemlosen Rübenferntransporte auf der Schiene rasch ermöglichen.“

Das NDR-Team von „hallo niedersachsen“ hatte hierzu sowohl Vertreter der OHE-Eisenbahngesellschaft als auch Finanzminister Möllring befragt. Für den Rübenanbauerverband betonte Juliane Haufe, dass angesichts der Umstrukturierungen im Rübensektor ohnehin neue integrierte Verkehrskonzepte angesagt seien.

Der Beitrag zur Problematik der Rübentransporte wird auf NDR 3 gesendet am Dienstag um 19.30 Uhr. Die Fernsehteilnehmer, in deren Region „hallo niedersachsen“ zu diesem Zeitpunkt nicht empfangen werden kann, können den Beitrag am Mittwoch um 10.30 Uhr auf NDR 3 sehen.

20. 09. 2004

Verantwortlich als Sprecher des Dachverbands der Bürgerinitiativen gegen die A 39:

Eckehard Niemann
Varendorfer Str. 24
29553 Bienenbüttel
Tel.: 05823-1094
Fax: 05823-1508
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Weitere Informationen auf den Internet-Seiten
www.keine-a39.de und www.lebensberg.de
 
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