- die A39 zerstört und versiegelt wertvolle Böden und damit ein
endliches Gut, das umso wertvoller wird, je mehr davon verbraucht wird
- die A39 zerschneidet gewachsene landwirtschaftliche Strukturen
und die davon geprägten Kulturlandschaften, sie hebt teilweise die
Ergebnisse der in den 70er Jahren durchgeführten Flurbereinigung wieder
auf und macht somit zahlreiche Höfe funktionsunfähig
- die A39 bedroht und zerstört die Existenzgrundlage vieler Höfe
durch Landwegnahme und dadurch verursachte steigende Pacht- und
Bodenpreise
- die A39 führt nicht - wie oft behauptet wird - zu
Sondereinnahmen für die Landwirte, vielmehr decken die
Entschädigungszahlungen oft nicht einmal den vollen Schaden ab.
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