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IHK begrüßt Vorstoß zur A 39 |
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| vom 20.01.2009 IHK begrüßt Vorstoß zur A 39 Hauptgeschäftsführer Michael Zeinert: Planungen zügig vorantreiben IHK-Hauptgeschäftsführer ist für einen schnellen Weiterbau der Autobahn 39 zwischen Lüneburg und Wolfsburgt Quelle: privatl WOLFSBURG/LÜNEBURG. „Wir begrüßen die Zielvorgabe der Landesregierung, dass erste Teile der A 39 bis spätestens 2013 planfestgestellt sein sollen“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Zeinert in einem ersten Kommentar zu den Äußerungen von Minister Walter Hirche im Landtag. Hirche ließ darin keine Zweifel a der Bedeutung der Autobahn 39 und ihrer zügigen Realisierung. Vor dem Parlament wies er insbesondere auf die Funktion der A 39 bei der Bewältigung der Hafenhinterland-Verkehre hin.
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| „Wir teilen die Bewertung des Ministers aus der Sicht der regionalen Wirtschaft uneingeschränkt. Ohne die Fortführung der A 250 über Lüneburg hinaus nach Süden können aus den Entwicklungen im Hamburger Hafen resultierende Wertschöpfungspotenziale weder in Lüneburg noch in der als Standort für ein Güterverkehrszentrum im Landesraumordnungsprogramm ausgewiesenen Stadt Uelzen wirkungsvoll erschlossen werden“, so Zeinert wörtlich.
Jetzt gehe es darum, die Planungen so zügig wie möglich voranzutreiben und schnellstmöglich die Baureife sicherzustellen. Vor diesem Hintergrund begrüßt die IHK auch, dass die A 39 in den Katalog des Infrastrukturbeschleunigungsgesetzes aufgenommen ist, so dass das Bundesverwa1tungsgericht als alleinige Instanz bei eventuellen Klagen gegen die Planfeststellungsbeschlüsse zuständig ist. „Gerade die jetzige Krise macht deutlich, wie wichtig es ist, eine optimale lnfrastruktur aufweisen zu können, um im globalen Wettbewerb zu bestehen. Die zügige Umsetzung der Infrastrukturprojekte sollte deshalb oberste Priorität haben!“
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