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A39: Erste Auswertung abgeschlossen |
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Quelle: http://www.lueneburg.de/index.htm?inhalt_id=43592&baum_id=239
 Die aktualisierte Karte zeigt nur noch zwei Korridore um Lüneburg herum. (rp) Lüneburg. Für die geplante Autobahn A39 von Lüneburg Richtung
Wolfsburg ist laut Bezirksregierung Lüneburg eine erste vorläufige
Auswertung der vorhandenen umweltrelevanten Daten abgeschlossen. Sie
bezieht sich auf den rund 2800 Quadratkilometer großen Suchraum, hat
Auswirkungen des Projektes auf Mensch, Tiere, Pflanzen, Boden, Wasser
oder Klima untersucht.
In die sich daraus ergebenden relativ konfliktarmen Bereiche wurden
Trassenkorridore gelegt, die unter Berücksichtigung der verkehrlichen
und entwurfstechnischen Belange machbar erscheinen.
Diese Darstellung ist Bestandteil der Unterlagen zur Antragskonferenz
und gibt den aktuellen Planungsstand wieder. Durch die noch folgenden
Detailuntersuchungen ist es sehr wohl möglich, Trassenkorridore auch
außerhalb dieser relativ konfliktarmen Bereiche zu prüfen. In der Karte
wurde das bereits mit einem Korridor, der parallel zur VW-Teststrecke
verläuft, vorgesehen. Dadurch könnte eine Bündelung von Vor- und
Neubelastungen erreicht werden, die näher zu untersuchen ist. Dieses
trifft auch für den Korridor zu, der parallel zur B 4 verläuft.
Das weitere Verfahren sieht wie folgt aus:
- Antragskonferenz zur Festlegung von Umfang und Methoden vertiefender
umweltrelevanter und raumordnerischer Belange, die Federführung liegt
bei der Bezirksregierung Lüneburg.
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Durchführung der oben abgestimmten Untersuchungen durch die Straßenbauverwaltung.
- Auswertung der verkehrstechnischen Untersuchungen.
- Information der politischen Gremien über den Verfahrensstand durch die Straßenbauverwaltung.
- Beantragung des Raumordnungsverfahrens bei der Bezirksregierung
Lüneburg in der zweiten Jahreshälfte 2005 inklusive
Öffentlichkeitsbeteiligung.
- Linienbestimmung durch den Bundesminister für Verkehr.
- Planfeststellungsverfahren durch eine niedersächsische Behörde.
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