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Endgültige Linie erst im Herbst |
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vom 28.04.2008 Endgültige Linie erst im Herbst A 39 Thema beim CDU-Parteitag in Uelzen Von Marc Rath Uelzens Bürgemeister Otto Lukat (SPD) begrüßt die CDU-Mitglieder in der Stadthalle.Foto: dpa Uelzen. Die endgültige Linienbestimmung für die geplante A 39 zwischen Lüneburg und Wolfsburg wird das Bundesverkehrsministerium nach Auskunft des Parlamentarischen Geschäftsführers der CDU-Landtagsfraktion, Bernd Althusmann, erst im Herbst vorlegen. Ursprünglich sollte der Verlauf bereits seit Anfang des Jahres feststehen. Althusmann zeigte sich am Sonnabend beim CDU-Bezirksparteitag in der Uelzener Stadthalle jedoch optimistisch, dass die Planfeststellung für die mehr als 100 Kilometer lange Strecke bis 2013 abgeschlossen werden kann, „es sei denn weitere Klagen setzen darauf, das Projekt zu verzögern“.
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Uelzens Bürgermeister Otto Lukat (SPD) hatte in seinem Grußwort an die Christdemokraten seine Sorge geäußert, dass „Niedersachsen dieses für unsere Region wichtigste Projekt zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur vernachlässigt“. Der Sozialdemokrat bekam für seine Forderung, die A 14 und die A 39 weiter als Gesamtprojekt zu betrachteten und zu realisieren, von den 150 Delegierten großen Beifall. Unterstützung für die Erschließung der Region Nordost-Niedersachsen durch die vorgesehene Autobahn gab es auch vom Landesgruppenchef der niedersächsischen CDU-Bundestagsabgeordneten, Enak Ferlemann. Der Politiker aus Cuxhaven widersprach der Einschätzung, die geplante Küstenautobahn A 22 stehe in Konkurrenz zur A 39. „Wir unterstützen Sie dabei“, unterstrich Ferlemann, der auch den CDU-Bezirk Weser-Ems vorsteht. Der Verkehrspolitiker verwies darauf, dass die A-39-Pläne „ein ganzes Stück“ vor der A 22 lägen: „Nur wenn alles kaputt geklagt wird, können wir schneller sein.“ Ferlemann bekräftigte indes den Schulterschluss beider Bezirksverbände für die beiden Strecken.
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